Last days in Cancún

Buenos dias!

Ein letztes Update zu unserem unvergesslichen Trip durch Yucatán, Mexiko! Die letzten Tage haben wir nun in Cancun verbracht und uns im Ocean Dream Hotel niedergelassen. Eines der vielen Hotels in der zona hotelera und 5 Gehminuten vom ganzen Partygeschehen entfernt. Das wunderschöne Zimmer mit Balkon und Blick direkt auf das in jeglichen blautönen schimmernde Meer war fast nicht zu toppen! Nachdem wir also am Samstag in einem italienischen Restautant sehr lecker gegessen hatten, war am Abend Latinoparty angesagt! Wir trafen noch Freunde von mir aus Kolumbien, die ich beim Reisen kennengelernt hatte letztes Jahr. In einem der vielen riesigen Clubs feierten wir also bis in die frühen Morgenstunden. Am Sonntag war das Wetter richtig mieserabel, es regnete monsunartig als wir uns kurz Wasser kaufen wollten, so waren wir plitschnass als wir wieder im Hotel waren. Da der Abend doch nicht ganz ohne Alkohol an uns vorbeizog, waren wir dem Wetter nicht böse und erholten uns von den Strapazen..:) Später Nachmittags besuchten wir eine Shoppingmall, assen dort etwas und am Abend gingen wir nochmals aus mit Juan und David. Der Abend endete dann gemütlich am Hotelpool, wo wir zu Reggaetonbeats noch ein Bier tranken und uns unterhielten. An unserem letzten Tag zeigte sich das Wetter wieder von seiner besten Seite und wir genossen den Tag am Pool..

Fazit: Could stay… ❤

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Enjoying life

Den Freitag und Samstag haben wir damit verbracht, lecker zu Essen, uns am Strand zu Sonnen und zu den Reggaetonklängen den Ausblick auf das wunderschöne türkisblaue Meer zu geniessen! Es ist wirklich einfach wunderbar hier, ich könnte noch lange hier bleiben!

Restautanttipps: le jardin fürs Frühstück (ein älterer Franzose, der hier ein Kaffee aufgemacht hat, die Croissant au chocolat sind super!

Restaurant mandarin: super Lage direkt am Strand und erstklassiges Essen!

Mexiko‘s kleines Inselparadies

Am Donnerstagmorgen haben wir aus unserem Appartement in Valladolid ausgecheckt und sind mit dem Taxu an den Busbahnhof gefahren. Von dort aus ging es mit dem Bus nach Chiquila und dann weiter mit der Fähre auf die Isla Holbox. Holbox (wird “Holbosh” ausgesprochen) ist gerade mal 42 km lang und 2 km breit und…ein kleines Paradies! Bunte Hängematten, Liegemöglichkeiten in Form von Fischerbooten oder schwebenden Betten, Schaukeln als Sitzgelegenheiten in Bars, gute Musik, morgens das leckerste Frühstück in der French Bakery, mittags frischen Fisch mit Knoblauch und einem Sol bei Reggae-Musik am Strand und abends atemberaubende Sonnenuntergänge an einer Strandbar.. so lässt es sich leben! Es gibt hier übrigens keine geteerten Strassen, Taxis sind kleine Golfwagen und man kann ausserdem Velos und Motos mieten.. und hier verbringen wir nun 3 Tage..

Stadttour

Die Nacht war nicht sehr erholsam, da wir gefühlt in eine Zoo wohnen:) Hunde bellen dauert, irgendwelche Vögel zwitschern, Hähne krähen.. aber was solls! Da wir ein Appartement haben, kochen wir jeweils Frühstück, so auch heute! Rüehreier mit Tomaten, Toast, Avocado.. lecker! Gestern haben wir versucht, mit der Mikrowelle zu toasten und dabei fast das Appartement abgefackelt.. hups! Der Besitzer hat uns dann freundlicherweise einen Toaster zur Verfügung gestellt. Wir haben dann die Stadt erkundet, was man relativ schnell hat… Ein paar koloniale Bauwerke wie die doppeltürmige Kirche San Gervasio oder das Convento de San Bernardino de Siena, mit seinen hübschen Garten und prachtvollen Fassade, sind dabei die Highlights. Auch den lokalen Markt wollte ich Laura zeigen, da ich das schon in Südamerika immer superspannend fand! Der Kleine Ort hat wirklich Charm, mit seinen Strassen und farbigen Bauten. Wir holten uns die Tickets für morgen für die Weiterfahrt, gingen kurz Shoppen und genossen den Nachmittag in einem kleinen Cafe. Später besuchten wir noch eine free walking tour.

Valladolid – die Schöne

Aktuell haben wir uns in Valladolid niedergelassen, einer Kleinstadt im Osten des mexikanischen Bundesstaates Yucatán. Die Stadt zählt rund 49’000 Einwohner und ist ein optimaler Etappenort dank seiner vielfältigen Ausflugsziele. Rund 50 Kilometer westlich von Hier liegt Chichén Itzá, eine der bekanntesten Maya Städten überhaupt. Der Besuch von Chichén Itzá sowie diversen Cenoten stand ganz oben auf unserer Reiseplanung. Als wir also am Montag Abend mit dem Taxi zum Hostel fuhren, kam ich mit dem Taxifahrer ins Gespräch. Der junge, sehr freundliche Mexikaner frage uns nach unseren Plänen und bot uns sogleich an, für 2500 Pesos (rund 130.-) uns an die besagten Orte zu fahren. Im Hotel angekommen, bezogen wir unser kleines einfaches Appartement. Der Besitzer war sehr freundlich und erklärte uns gleich mal was wie wo zu finden ist. Da wir am verhungern waren, suchten wir das nächstbeste Restaurant auf und assen gegen 22:00 Abendessen. Ich verhandelte mit dem Taxifahrer über whatsapp den Preis und wir entschieden uns, für 1500 Pesos mit ihm morgen die Region zu erkunden. Also ging es früh morgens um 07:45 los, nachdem wir noch einen kleinen Zwischefall mit der Polizei hatten, gings dann endlich los. Es hatte noch nicht so viele Leute in Chichén Itzá früh morgens, was sehr angenehm war. Rund 3h schauten wir uns die ganzen Ruinen an, absolut eindrücklich

Gegen Mittag wurde es sehr heiss. Auch war es nun voll mit Touris hier! David, unser Fahrer erwartete uns draussen und dann fuhren wir zu den verschiedenen Cenoten. Er war supernett, kaufte uns dauert Streetfood (Orangen, gefrorene Kokosnuss mit Milch püriert, was eine Art Glace ergab..) und genoss glaube ich dem Tag mit uns auch. Wir besuchten insgesamt 4 Cenoten, es war unglaubliche eindrücklich, denn keine war wie die andere und wir kamen jedes Mal wieder ins Staunen. Gegen 17:00 waren wir dann wieder in Valladolid, David war so freundlich und fuhr mit uns zum Supermarkt (also er wartete draussen) und fuhr uns dann ins Hostel. Ein langer aber toller Tag! Abends haben wir dann noch lecker gegessen und auf der Dachtetasse zu Reggaeton Musik Cocktails geschlürft!

Mérida

Spät Abends sind wir in Mérida angekommen. Merida ist die größte Stadt und Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán, aber auch das Kultur-und Finanzzentrum dieser Region. Eine moderne und kosmopolitische Stadt, mit Museen, Kunstgalerien, Restaurants, Geschäften und Boutiquen. Darüber hinaus spielt die Stadt eine bedeutende Rolle bei den Studien des Vermächtnisses der Maya- Indianer.

Da wir nur einen Tag in Mérida hatten, war das Programm ziemlich sec. Seit dem Schnorcheltrip konnte ich auf dem rechten Ohr nichts mehr hören, also kümmerte ich mich um einen Arzttermin und besuchte eine Klinik. Die Ärztin war sehr freundlich und konnte das Problem beheben.. ohne Spanischkenntnisse wäre ich jedoch wieder eimal aufgeschmissen gewesen..

Wir frühstückten in einem guten Restaurant, besuchten das Stadtzentrum mit seinen wunderschönen kolonialen Bauwerken und machten dabei noch eine spirituelle Begegnung..ein Typ den wir nach ein paar Infos fragten stellte sich als Maya Heiler raus. Er sprach mich irgendwann auf meine Halskette an (das Andenkreuz). Wir sprachen einbisschen mit ihm und er schaute mich an und sagte, darf ich erlich mit dir sein? Ich, etwas perplex, meinte na klar.. er sah in meine Seele und sagte mir Dinge.. die er unmöglich wissen konnte.. es war eine sehr interessantes und zum Denken anregende Begegnung.. wir waren noch im Supermercado.. by the way, jemand schonmal soviel Auswahl an Thunfisch gesehen?

Und um 18:30 gings dann ab auf den Bus nach Valladolid

Weekendvibes

Amigos, wir melden uns zurück… und zwar haben wir das Wochenende im traumhaften Bacalar verbracht. Unser Hostel (The Yaki Hostel) war ein echtes Bilderbuch-Backpacker- Hostel, da kamen zahlreiche gute Erinnerungen an meinen Backpacker-Trip von letztem Jahr auf. Aber zuerst einmal, weshalb hat es uns an diesen Ort verschlagen, an dem es eigentlich nicht viel zu tun gibt, wäre da nicht diese Lagune…Die Laguna Bacalar ist ein See im Bundesstaat Quintana Roo in Mexiko, an dessen Ufer die namensgebende Stadt Bacalar liegt. Die Lagune ist durch den Zusammenschluss von sieben Cenotes entstanden. Aufgrund der unterschiedlichen Farben der Wasserfläche wird der See auch als Lagune der sieben Farben bezeichnet (Laguna de los Siete Colores).

Und nun lasse ich am besten die Bilder sprechen..

Zusammengefasst gesagt haben wir eine Bootstour gemacht, in dieser wunderschönen Lagune gebadet, uns ordentlich gebräunt, lecker gegessen und die tolle Hostelatmosphäre gegnossen. (Und unsere Flohbisse, welche sich nun alle in voller pRacht zeigen, regelmäßig mit Fenistil behandelt…!)

Wir haben Leute aus verschiedensten Länder kennengelernt; Reisende oder auch solche, die einfach das Wochenende hier verbrachen. Abends sind jeweils alle zusammengekommen und man hat draussen an der Hostelbar Cocktails getrunken und einfach die tolle Stimmung genossen! Das ist das Spannende an diesen Trips, all die Leute die man kennenlernt! Ja.. es hatte etwas hart, aber nun gehts mit dem Bus weiter nach Mérida!

Fahrtzeit: 5h

Unterwasserwelt

Heute Nacht haben wir das Zimmer mit einem kleinen Salamander geteilt.. da er zu hoch oben an der Wand herumkrabbelte, konnten wir ihn nicht einfangen und nach draussen lassen. In der Nacht gab der Kleine also ab und an Geräusche von sich, die nach einer Art Weinen klangen… vielleicht hat er auch einfach geplaudert😊 nachdem wie das Zimmer geräumt und ausgiebig gefrühstückt hatten (der Kellner hat uns falsch verstanden, also hatten wir statt je eine Müeslibowl pro Person und noch eine Portion Rüehrei, jeder eine grosse Portion Rüehrei und eine Bowl..) naja:)

Dann fuhren wir mit dem öffentlichen Bus nach Akumal, was rund 40km von Tulum entfernt ist. Der Strand dort ist sieit kurzem privatisiert, also muss man bezahlen, um dort hinzukommen. Wir hatten heute ein bestimmtes Vorhaben Auge, und zwar Schnorcheln mit den Schildkröten! Wir wurden auch schon von zwei jungen Mexikanern angesprochen für eine solche Tour, die wir dann schlussendlich buchten. Unser Guide, Valentin, kam also mit uns auf Tour zum Schnorcheln. Er war supernett und wir sahen bereits nach kurzer Zeit erste Schildkröten, wir waren gerührt.. neben Schildkröten sahen wir auch verschiedene Rochen sowie Fische in allen Grössen und Farben! Am meisten beeindruckt war ich aber von den Schildkröten! Den Nachmittag verbrachten wir dann an diesem Traumstrand. Wir stellten uns dann gegen 14:30 Uhr wieder an die Strasse und siehe da, es kam auch schon ein Bus, der uns mitnahm bis Tulum. (Unser Bus fuhr um 16:50 Uhr..) Nach einer kurzen Dusche im Hostel gings auf zum Busbahnhof, unterwegs schnappten wir noch einen Snack und danach stiegen wir in den Bus, der uns zu unserem nächsten Ziel, der Stadt Bacalar, bringt.. ich will nichts verraten, aber seid gespannt.. !

Fahrtzeit: 3h

Tulum

Ein weiterer ereignisreicher Tag geht zu Ende.. nachdem wir aufgestanden sind und eine Art Flöhe in unserem Bett entdeckten, mussten wir erstmals notfallmässig alles vor den Fiechern retten! Wir haben uns gester entschlossen noch eine Nacht zu bleiben und ein Zimmer im selben Hotel aber nicht mehr in den Zelten sondern im Gästehaus zu buchen.. glücklicherweise!

Also starteten wir entwas anders als erwartet in den Tag. Danach lief jedoch alles nach Plan.. Wir machten uns mit unseren geliehenen Fahrräder auf zum del cielo, ein scheinbar bekanntes Café für leckeres Frühstück. Preise eher hoch für Mexiko aber super lecker! Wir bestellten Müesli Bowls und Rüehrei a la mexicana..

Danach gings auf zur Maya Ruine in der Nähe des Strandes. Obwohl es bewölkt war, war es schon ziemlich heiss und die Fahrt der Hauptstrasse entlang mit unseren Velos etwas kriminell..:)

Die innere Stadt der Maya Ruine wird von einer zum Meer hin offenen Stadtmauer umrundet, an deren Nordwest- und Südwestecken Wachtürme stehen. Ebenso wurde die Stätte zur Beobachtung des Sternenhimmels, insbesondere der Venus errichtet. Der Maya-Kalender wurde an solchen Plätzen erstellt und ständig überprüft. Kleine Fensteröffnungen zeigen noch heute die Ausrichtung und Weiterleitung von Sonnenstrahlen zur Wintersonnenwende. Besiedelt seit ungefähr 1200, war Tulum im 13. und 14. Jahrhundert eine der größeren Städte der Halbinsel Yucatán. Vermutlich war Tulum wegen seiner günstigen Lage am Meer ein wichtiger Handels-Knotenpunkt der Maya und verfügte über ein entwickeltes Verteidigungssystem. Es war ziemlich eindrücklich, wenn man sich vorstellt, wie das Leben damals war.. und die Lage war wirklich wunderschön!

Unter anderem konnte man auch verschiedenste Tiere vorfinden..

Anschliessend fuhren wir mit unseren Fahrräder wieder der stark befahrenen Hauptstrasse entlang zu einer der vielen Cenoten. Was das ist? Ein Cenote ist ein dolinenartigesKalksteinloch, das durch den Einsturz einer Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt ist. Durch die Auflösung des Kalkgesteins bilden sich Höhlen und unterirdische Wasserläufe. Brechen die Decken dieser Höhlen ein, so entstehen Tagöffnungen (engl. Aston Collapse), die in der Fachsprache Dolinen genannt werden und bis zum Grundwasser reichen können Der Begriff stammt von den Maya der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Viele Cenotes in Yucatán stehen mit dem vermutlich größten zusammenhängenden Unterwasserhöhlensystem der Erde in Verbindung. Es gibt über 2000 davon.. jedenfalls war es wirklich unglaublich eindrücklich!

Man kann in den Cenoten auch Tauchen..was ich vielleicht noch machen werde..:)

Also.. bis bald meine Lieben!

Estoy de vuelta!

Hola chicos y chicas…

Wieder einmal, seit rund 8 Monaten, ein Beitrag von mir! Nach einem 12-stündigen Flug sind wir wohlbehalten in Cancún angekommen. Wohlbemerkt, um 01:30 Uhr… nach rund 1h Anstehen bei der Passkontrolle und bereits einem ersten Mal abgezockt werden.. sind wir in Cancun in Hostel angekommen. Hundemüde ins Bett gefallen.. das Zimmer werde ich jetzt nicht posten.. schön wars nicht unbedingt.

Strassen von Cancun

Am nächsten Mittag gings dann weiter nach Tulum.. in ein superhübsches „Hotel“, welches wir empfohlen erhalten haben. Wir nächtigen dort mal 2 Nächte in Luxuszelten.. das Hotel Harmony Glamping können wir also wärmstens empfehlen.

Da wir den ganzen Tag fast nichts gegessen hatten, gönnten wir uns am ersten Abend ein richtig leckeres Essen und anschliessend noch ein ordentliches Dessert. Die mexikanischen Küche ist einfach etwas vom Besten, das es gibt 😍.. heute besuchten wir dann die Maya- Ruinen von Coba, was wirklich eindrücklich war! Hier ein paar Eindrücke Kurz gesagt, wir sind super gestartet, das Wetter ist wunderbar warm, das Essen lecker, die Leute sehr freundlich und wir freuen und aus unser Abenteuer! Bilder folgen…